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  • Raumteiler nutzen: Einzimmerwohnungen gut aufteilen

    Oft ist es zu kompliziert, eine zweite Wand einzubauen. Gerade, wenn man zur Miete wohnt, ist das meistens auch nicht möglich. Aber seit es Raumteiler gibt, lässt sich ein großes Zimmer problemlos teilen. Damit werden zwei verschiedene Bereiche geschaffen, die für unterschiedliche Tätigkeiten verwendet werden können. Wer beispielsweise nur ein Zimmer bewohnen kann, muss dieses sowohl als Schlaf- als auch als Arbeitszimmer verwenden. Ein Raumteiler schafft hier klare Verhältnisse und ermöglicht es, den Raum in zwei unterschiedlichen Stilen einzurichten. So kann man das Schlafzimmer beispielsweise mit Teppich auslegen und blau streichen, den Arbeitsbereich dagegen mit Parkett ausstatten und weiß tapezieren. So wirken die beiden Bereiche des Zimmers schon durch die Dekoration unterschiedlich. Soll der Raum insgesamt größer wirken, sind helle Farben und großflächige Muster zu bevorzugen. Wer es besonders hell mag, kann sich für einen gläsernen Raumteiler entscheiden. Dieser lässt das Zimmer zwar hell wirken, schafft aber keine so große Distanz zum zweiten Wohnbereich. Entscheidet man sich für eine solche Lösung, bleibt der unaufgeräumte Schreibtisch oder das ungemachte Bett sichtbar.

    Es gibt viele Möglichkeiten, den Raum elegant zu teilen. Dabei kann der Raumteiler auch gleich als Möbelstück genutzt werden: Wird ein Schrank oder ein Regal mitten in den Raum gestellt, entstehen automatisch zwei verschiedene Wohnbereiche. Das Regal kann man natürlich auch mit Büchern oder Kisten füllen und somit gut verstauen. Es ist geschickt, wenn man ein Regal wählt, das von beiden Seiten genutzt werden kann. Dies eignet sich besonders für ein geteiltes Kinderzimmer, denn dann können beide Kinder das Regal problemlos nutzen. Wichtig ist, dass die Regale nicht ganz bis zur Decke reichen, sondern einen Abstand von 50 Zentimetern lassen. So wirkt der Raum größer.

    Ein Raum lässt sich außerdem durch flexible Schiebe- oder Schwenkelemente teilen. Dafür sollte das Zimmer jedoch mindestens 20 Quadratmeter groß sein und am besten lang geschnitten sein. Je größer der Raum, desto leichter lässt er sich teilen: Ist er beispielsweise 30 Quadratmeter groß, entstehen zwei Wohnbereiche, die ausreichend Platz bieten. So wirkt eine Einzimmerwohnung gemütlich und ist doch nicht zu klein, um sie für verschiedene Aufgabenbereiche zu nutzen.

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